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Infos zur Veranstaltung

 

 

 

Freitag 13. September 2019

Beginn 18.00 Uhr

18.00 Uhr
Lan Herzhov
Welpenerziehung bei Dingos - Beobachtungen auf der Trumler-Staion

19.00 Kurze Pause

19.05 Uhr
Gregor Klein
Artenübergreifende Kooperation (Greifvogel, Mensch, Hund, Frettchen)

20.30 Kurze Pause

20.35 Uhr
Stefan Kirchhoff
Kooperation bei Haushunden in freier Wildbahn am Beispiel des Toscany Dog Projects


Samstag 14. September 2019

Beginn 19.00 Uhr

9.00 Uhr
Offizielle Begrüßung

9.30 Uhr
Prof. Frederike Range
Kooperationsbereitschaft von Wölfen und Haushunden

11.30 Uhr kurze Kaffeepause

11.40 Uhr
Robert Mehl
Neurophysiologische Grundlagen von Intelligenz und Lernen

13.10  bis 14 Uhr Mittagspause

14.00 Uhr
Dr. Marie Nitzschner
Wie intelligent sind Hunde?

15.30 Uhr kurze Kaffeepause

15.40 Uhr
Dr. Anja Gold
Intelligenz und Kooperationsfähigkeit aus tiermedizinischer Sicht

17.30 Uhr Abschlussdiskussion im Plenum mit Fragen an die Referenten


Sonntag, 15. September 2019

Beginn 10.00 Uhr

A) Führung durch die Trumler-Station

Adresse/Treffpunkt:

Eberhard Trumler Station
Wolfswinkel 1
57587 Birken-Honigsessen

Hinweis an alle Hundehalter: Auf die Station können keine Hunde mitgenommen werden.

B) Hundewanderung

Für alle, die ihren Hund mit auf das Seminar genommen haben. Wie in jedem Jahr geht es auf eine ausgedehnte Wanderung durch die Wälder rund um die Station.

Adresse/Treffpunkt:

Parkplatz Zur alten Mühle
Mühlenthal 1
57587 Birken - Honigsessen


 Die GfH und gerade diese Veranstaltung beruht auf der Bereitschaft von ehrenamtlichen Helfern. Anders könnten wir die Wolfswinkeler Hundetage nicht durchführen. Unterstütze die Wolfswinkeler Hundetage, denn wir können jede Hilfe gebrauchen. Am Veranstaltungsort brauchen wir immer Leute, die die eine oder andere Aufgaben übernehmen können.

Melde Dich über das Kontaktformular.

Eberhard Trumler Station

Download des Flyers

Wir haben keinen Etat für Werbung und Anzeigen. Deswegen bauen wir auf Freunde und Mitglieder. Was kannst Du tun? Werbe im Verein, auf dem Hundeplatz und bei Bekannten für die Wolfswinkeler Hundetage. Lade den Flyer zur Veranstaltung herunter und gibt in weiter.

(Die Datei enthält zwei DIN-A4-Seiten (Vorder- und Rückseite) und ist gut geeignet als Vorlage für Fotokopierer.)

 

Für die Wolfswinkeler Hundetage 2019 probieren wir zum ersten Mal aus, die Anmeldungen und die Seminargebühren über den Webshop abzuwickeln. Es ist ganz einfach. Man sucht sich die Tickets zu zusammen, wie man sie braucht und geht zu Kasse. Dort kann man per PayPal oder per Lastschrift zahlen.

Tickets für die Wolfswinkeler Hundetage

Wer seine Anmeldung wie bisher abwickeln will, für den haben wir nach wie vor das Webformular in das er seine Anmeldung eintragen kann.

Anmeldung Wolfswinkeler Hundetage über Webformular

Universität Wageningen

Man kann sich selbst oder aber auch mehrere Personen anmelden. Bitte angeben, welche Seminargebühren jeweils zu zahlen sind.

Auf der Bankübeweisung als Verwendungszweck bitte unbedingt angeben:

"Gebühr Wolfswinkeler Hundetage 2019"

Unsere Bankverbindung lautet

BLZ: 57391800
KTO-Nr.: 0035496602
Bank: Westerwald Bank eG
IBAN: DE34 5739 1800 0035 4966 02
BIC: GENODE51WW1

Pflichtfelder

Bitte beachten Sie, dass Name, Anschrift und E-Mailadresse Pflichtfelder sind.


Webformular zur Anmeldung


Ihre Kontaktdaten


Folgende Personen werden zusätzlich von mir angemeldet

Hier stehen Abfragen für bis zu weiteren vier Personen zur Verfügung.
Sollen darüber hinaus mehr Personen angemeldet werden, steht unten ein Feld für freie Texteingabe zur Verfügung.


Weitere Anmeldungen?

Wenn das Anmeldeformular nicht ausreicht, können hier auch noch weitere Teilnehme angegeben werden. Bitte teilen Sie diese jeweils in folgender Reihenfolge mit:
Vorname, Name, Seminargebühr

 

Prof. Frederike Range

Kooperationsbereitschaft von Wölfen und Haushunden

Ergebnisse der Arbeit am WSC mit Wölfen und Hunden, die gleich aufgezogen wurden und eng mit Menschen und Artgenossen sozialisiert wurden. Es soll gezeigt werden, wie die Tiere miteinander, aber auch mit dem Menschen interagieren und Probleme lösen und worauf sie dabei achten. Mit Hilfe von wissenschaftlichen Ergebnissen und Videos sollen die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede zwischen Wolf und Hund erläutert werden. Dabei wird gezeigt, warum der Hund das bessere Haustier ist.

Dr. Marie Nitzschner

Wie intelligent sind Hunde?

Was ist Intelligenz? Kann man das überhaupt bei Tieren messen und kann man das vergleichen? Gibt es "schlaue" und "dumme" Rassen? Dabei soll die Problematik bei der Messung von Intelligenz im Humanbereich und die Übertragung der Methodik auf Tiere ebenso angesprochen werden wie die Definition von Begriffen wie Intelligenz, Kognitivität und Kreativität. Wie selbständig können Hunde Problemaufgaben lösen und wann brauchen sie menschliche Hilfe? Verstehen Hunde kausale Zusammenhänge, oder können sie gar rechnen? Wie kann man kognitive Fähigkeiten bei Hunden gezielt fördern?

Robert Mehl

Neurophysiologische Grundlagen von Intelligenz und Lernen

Vorstellung verschiedener Gedächtnisspeicher im Hirn von Mensch und Hund. Jeder Speichertyp funktioniert anders, weil unterschiedliche Strukturen im Gehirn an der Speicherung von Informationen beteiligt sind. Hunde lernen unterschiedlich schnell. Welche Erkenntnisse aus der humanen Intelligenzforschung lassen sich auf Hunde übertragbar? Wie müssten moderne Intelligenztests für Hunde aussehen, um nach den Standards der Humanpsychologie als aussagekräftig zu gelten.

Stefan Kirchhoff

Kooperation bei Haushunden in freier Wildbahn am Beispiel des Toscany Dog Projects

Das Toscany Dog Project wurde bekannt unter dem Stichwort 'Pizzahunde'. Bei dem Projekt ging es darum zu dokumentieren, wie freilebenden Hunde in einem Waldgebiet sich ohne menschliche Anleitung sozial organisiert hatten und mit dem Alltag zurechtgekommen waren. Neben erstaunlichen Belegen von Arbeitsteilung und Zusammenarbeit im Rudel zeigte das Projekt aber auch Defizite der Haushunde in freier Wildbahn auf, wie die Schwierigkeit erfolgreich Welpen groß zu ziehen, oder sich durch Jagderfolg autonom zu ernähren.

Dr. Anja Gold

Intelligenz und Kooperationsfähigkeit aus tiermedizinischer Sicht

Betrachtet werden sollen die körperlichen Voraussetzungen in Bezug auf Lern- und Kooperationsfähigkeit. Insbesondere neurophysiologische Aspekte des Hundes, sowie seine Persönlichkeit stehen im Vordergrund. Ein kurzer Blick soll auch auf vererbtem, angeborenen und erworbenem Anteil von Verhalten beim Hund geworfen werden. Auch auf die Frage krankhafter Störungen soll eingegangen werden, beispielsweise, ob humane Erkrankungen wie Autismus und ADHS bei Tieren und Haushunden möglich und nachgewiesen sind?

Gregor Klein

Artenübergreifende Kooperation

Nicht nur Wölfe und Haushunde können miteinander kooperieren. Als Falkner setzt Gregor Klein neben verschiedenen Greifvögeln auch Frettchen und Hunde ein und arbeitet so gleichzeitig bei der Jagd mit Wildtieren (Falken, Bussarde) und domestizierten Tiere (Frettchen, Haushund). Bei dem Referat geht es um diese Kooperation und um das unterschiedliche Sozialverhalten bei Greifvögeln und die Konsequenzen für die Zusammenarbeit von Greifvogel, Mensch, Hund und Frettchen.

Lan Herzhov

Welpenerziehung bei Dingos - Beobachtungen auf der Trumler-Staion

Tierpsychologe und Hundetrainer Lan Herzhov steuert zu den diesjährigen Wolfswinkeler Hundetagen einen in Art und Präsentation etwas anderen Beitrag bei. Grundlage sind seine zweiwöchigen intensiven Beobachtungen an Dingos auf der Eberhard-Trumler-Station, bei denen auch viele Fotos entstanden sind. Mit einem Augenzwinkern präsentiert er seine gewonnen Erkenntnisse, Gedanken und Überlegungen.


Kooperationsfähigkeit und Intelligenz bei Hunden

Bei den Wolfswinkeler Hundetagen 2019 soll es schwerpunktmäßig um die Frage der Kooperationsfähigkeiten bei Hunden sowie um deren Intelligenz gehen. Kooperation ist nichts Selbstverständliches. Zusammenarbeit erfordert große Cleverness und soziale Kompetenz, doch der Aufwand lohnt sich, denn gemeinsam ist man stark.

Meister bei Zusammenarbeit sind die Wölfe. Sie teilen sich die Arbeit in ihren Familienverbänden auf, gehen gemeinsam auf die Jagd und verteidigen auch gemeinsam ihr Revier. Und wie sieht es bei ihren domestizierten Vettern, den Haushunden aus? Können Hunde pauschal, unabhängig von Rasse und Zucht, genauso kooperieren, wie Wölfe? Ist die Kooperationsfähigkeit abhängig von bestimmten Voraussetzungen? Wie stark können beispielsweise Herdenschutzhunde zusammenarbeiten? Wie clever sind Schutzhunde wie Herder oder Malinois - wie intelligent sind Border Collies oder Australian Shepherds?

Welche Faktoren sind bei der Haltung und bei der Ausbildung des Hundes für seine Arbeit notwendig? Was müssen wir wissen, wenn es um die Frage der Intelligenz von Hunden geht? Jeder weiß, dass nicht jeder Hund gleich gut zu führen ist und beflissen mit uns zusammenarbeiten will. Aber woran liegt dies und was heißt dies für die Praxis in der Familie, auf dem Hundeplatz und beim Einsatz des Hundes?

Universität Wageningen


Haushunde oder Wolf?

Prof. Dr. Friederike Range

Thema: Kooperationsbereitschaft von Wölfen und Haushunden

Frederike RangeSie war 2008 neben Zsofia Viranyi und Kurt Kotrschal eine der drei Gründer des Wolfsforschungszentrums im österreichischen Ernstbrunn, das sich mittlerweile zu einer international anerkannten Forschungsinstitution weiterentwickelt hat und beträchtlich gewachsen ist. Friederike Range in Bayreuth Biologie studiert, dort zum Abschluss Forschungsarbeiten an der Elfenbeinküste gemacht und danach am Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig gearbeitet.

Promoviert hat sie an der University of Pennsylvania und sich danach mehr und mehr dem Thema Kognition und Entwicklung der Kooperation gewidmet. 2011 bis 2018 war sie am Messerli Forschungsinstitut an der Veterinärmedizinischen Universität Wien als Universitäts-Assistentin tätig und habilitierte 2013. Seit Mai 2018 ist sie Assistenz Professorin am Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung der Veterinärmedizinischen Universität Wien und Leiterin des Domestikations Lab, in dem auch das Wolfsforschungszentrum eingegliedert ist.


Dr. Marie Nitzschner

Thema: Wie intelligent sind Hunde?

Marie NitzschnerMarie Nitzschner ist promovierte Verhaltensbiologin und hat in den vergangenen zehn Jahren am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie gearbeitet. Dort hat sie über die kognitiven Fähigkeiten von Hunden geforscht mit dem besonderen Schwerpunkt auf die Hund-Mensch-Kommunikation und die Hund-Mensch-Kooperation. Sie hat an zahlreichen Studien mitgewirkt und viele Experimente selbst entwickelt und veröffentlicht. Marie Nitzschner ist Fachautorin und freiberufliche Dozentin. Derzeit arbeitet sie an einem Buch zum Thema "Persönlichkeitsforschung bei Hunden". 

Link mit weiteren Infos zur Referentin: www.marienitzschner.de/ueber-michmarienitzschner.de/ueber-mich


Stefan Kirchhoff

Thema: Kooperation bei Haushunden in freier Wildbahn am Beispiel des Toscany Dog Projects

stefan kirchhoffStefan Kirchhoff beschäftigt sich seit Jahren mit südeuropäischen Straßenhunden und war stellvertretender Leiter beim Tuscany Dog Project (Pizzahunde) neben Günther Bloch. In einer Feldstudie haben in Italien das Verhalten verwilderter Hunde beobachtet. Das Projekt ist innerhalb der Hundeszene sehr bekannt geworden, da Günther Bloch ein Buch und eine DVD zu diesem Thema herausgegeben hatte. Stefan Kirchhoff ist staatlich anerkannter Tierpfleger im Bereich Heim- und Pensionstierpflege und hat 12 Jahre Berufserfahrung im Umgang mit Tierheimhunden, darunter auch verhaltensauffällige Problemhunde. Er war fünf Jahre als Leiter eines Tierheims tätig und betreibt eine Hundeschule.

Link mit weiteren Infos zum Referenten: www.hundeschule-kirchhoff.de


Robert Mehl

Thema: Neuropsychologische Grundlagen von Intelligenz und Lernen

robert mehlRobert Mehl ist Diplom-Psychologe und Kriminologe (M.A.). Er ist Dozent und inhaltlicher Leiter bei 'dogument' und Dozent bei 'D.O.G. People', beide sind Ausbildungszentren für Hundetrainer. Seit 2016 ist er zudem freiberuflich als Referent sowie Coach und Berater tätig.

Er studierte in Magdeburg, Tucson (Arizona, USA) und Hamburg und war anschließend Mitarbeiter an der Universität Magdeburg im Fachbereich Klinische Psychologie mit dem Forschungsschwerpunkt „Neurobiologische Grundlagen von Aggression". Mehl ist Autor von neurowissenschaftlichen Fachartikeln und leitete Seminare zum Thema Diagnostik und Forschungsmethoden.

Mit therapeutischen Zusatzausbildungen als 'Systemischer Berater und Familientherapeut' und für den „Professionellen Einsatz von Hunden in der Therapie“ arbeitete er als Psychologe und Therapeut mit seiner von „dogument“ zertifizierten Therapiehündin in einer Jugendanstalt mit jungen Straftätern.

Link: www.seminare-robertmehl.de


Dr. Anja Gold

Thema: Intelligenz und Kooperationsfähigkeit aus tiermedizinischer Sicht

anja goldDr. Anja Gold ist langjähriges Mitglied der Gesellschaft für Haustierforschung, Tierärztin und Betreiberin einer Hundeschule. Nach dem Studium der Tiermedizin in Gießen von 1993 bis 1999 bekam sie 2004 die tierärztliche Zusatzqualifikation "Verhaltenstherapie / Verhaltensmedizin“ der Bayerischen Landestierärztekammer. Außerdem war sie von 2003 bis 2016 als öffentlich bestellte und beeidigte Sachverständige der Regierung von Oberfranken tätig und erstellte in dieser Funktion Sachverständigen-Gutachten im Rahmen der Bayrischen "Gefahrhunde-Verordnung". 2005 promovierte sie an der Ludwig-Maximilians-Universität mit einer Arbeit zu Ausbildungsmethoden und Leistungskontrollen der privaten Hundeschulen unter tierärztlichen Gesichtspunkten. Seit 2012 beschäftigt sie sich verstärkt mit Merkmalen der individuellen Persönlichkeit von Hunden und deren Zusammenhang mit neurobiologischen Grundlagen.

Link: www.tierarzt-gold.de


Gregor Klein

Thema: Unterschiedliches Sozialverhalten bei Greifvögeln und die Konsequenzen für die Zusammenarbeit von Greifvogel, Mensch, Hund und Frettchen

Gregor Klein 150pxGregor Klein ist Falkner und arbeitet seit Jahrzehnten mit Greifvögeln für die Jagd. Er war viele Jahr Vorsitzender des Orden Deutscher Falkoniere (ODF), der sich unter anderem für Wildtierforschung und den Schutz der Wanderfalken einsetzt.

Die Beizjagd oder Falknerei ist das Abrichten, die Pflege und das Jagen mit Hilfe eines Greifvogels. Feder- und Haarwild sind hierbei Ziel der Jagd. Trotz des Namens werden bei der Falknerei auch andere Greifvögel wie Habichte und Sperber eingesetzt.


Lan Herzhov

Thema: Welpenerziehung bei Dingos - Beobachtungen auf der Trumler-Station

Lan Herzhov webLan Herzhov ist Mitglied der Gesellschaft für Haustierforschung und als Hundetrainer und Verhaltensberater tätig. Darüber hinaus ist er Heilpraktiker für Psychotherapie, geprüfter Psychologischer Berater, Coach und Familientherapeut. Er ist freiberuflich als Referent tätig, hat für verschiedene Medien Beiträge publiziert und betreibt in Nürnberg eine Therapie- und Beratungsstelle für Menschen mit Hunden.

 


Dr. Frank Wörner

Moderation

Universität Wageningen

Adresse des Veranstaltungsortes

Schützenhaus Wissen-Schönstein
Schützenstraße 9
57537 Wissen

Karte auf Google-Maps:
https://goo.gl/maps/3zNVAjP34RG2

Parkmöglichkeiten

Für die Wolfswinkeler Hundetage stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Parkmöglichkeiten gibt es unmittelbar am Schützenhaus, auf Teilen der Schützenstraße und auf zwei Parkplätzen in unmittelbaret nähe. Zu einen sind Parkplätze in der Nähe der Kirche am Pfarrweg und am Sportplatz an der Schlossstraße vorhanden. Wir bitten alle Teilnehmer dennoch darum, auf die Straßenverkehrsordnung zu achten, Platz für Feuerwehr und Rettungsdienst zu lassen sowie Grundstückzufahrten frei zu halten. 

Parken am Schuetzenhaus

 

Wolfswinkeler Hundetage
normale Gebühr 120 €
für Mitglieder von Partnerorganisationen (z.B. Gesellschaft zum Schutz der Wölfe) 110 €
für Mitglieder der GfH 90 €
für Studenten, Azubis, Rentner und Arbeitslose  80 €
für Studenten, Azubis, Rentner und Arbeitslose, die zusätzlich Mitglied der GfH sind  60 €
Universität Wageningen

Unterkünfte können leider durch die GfH nicht organisiert werden. Jeder Teilnehmer sollte sich daher rechtzeitig selbst um Übernachtungsmöglichkeiten kümmern. Wir haben hier aber eine Reihe von Tipps, Links und Anlaufstellen zur Verfügung gestellt.